Wohnmobil Island: Stell dir vor, du wachst auf, und vor deinem Fenster erstreckt sich eine Landschaft, die wie aus einer anderen Welt wirkt: schroffe Vulkane, glitzernde Gletscher und tosende Wasserfälle. Willkommen in Island! Ein Wohnmobil in Island mieten ist der Schlüssel zu einem unvergesslichen Abenteuer, bei dem du die Freiheit hast, diese atemberaubende Insel in deinem eigenen Tempo zu erkunden. Ob du einen Camper möchtest oder ein luxuriöses Wohnmobil – dieser Guide hilft dir, die beste Wahl zu treffen. Von der Auswahl des perfekten Fahrzeugs über die besten Reisezeiten bis hin zu praktischen Tipps für die Route und das Campen, hier erfährst du alles, was du wissen musst, um deine Traumreise zu planen.
Warum ein Wohnmobil in Island mieten?
Island ist ein Land der Extreme: Feuer und Eis, endlose Tage im Sommer und Nordlichter im Winter. Island bietet dir die Flexibilität, diese Wunder hautnah zu erleben. Du kannst spontan an einem Wasserfall halten, in einer heißen Quelle baden oder die Mitternachtssonne genießen – alles direkt von deinem rollenden Zuhause aus. Im Vergleich zu Hotels oder Hostels sparst du Zeit und Geld, da Transport und Unterkunft in einem Fahrzeug vereint sind.
Besonders abgelegene Orte, wie die Westfjorde oder das Hochland, sind mit einem Wohnmobil leichter erreichbar, wo öffentliche Verkehrsmittel oft fehlen. Die Möglichkeit, direkt an Orten wie dem Jökulsárlón-Gletschersee zu campen, macht die Reise unvergesslich. Ein Wohnmobil ist zudem eine kostengünstige Art, das Land zu bereisen, besonders wenn du die Natur liebst und unabhängig sein möchtest.
Wo kann man ein Island Wohnmobil mieten?
Um deine Island Camper Rundreise zu starten, musst du das richtige Wohnmobil finden. Es gibt zahlreiche Plattformen und physische Mietstationen, die eine breite Auswahl an Fahrzeugen anbieten. Hier sind die besten Optionen:
Beste Vergleichs -Plattformen für Camper und Wohnmobile
Diese Plattformen vergleichen Angebote von verschiedenen Anbietern und ermöglichen eine einfache Buchung:
- Camperdays (camperdays.de): Diese Plattform bietet eine Tiefpreis-Garantie und persönliche Beratung. Sie ist ideal für Familien oder Paare, die kompakte oder geräumige Wohnmobile suchen, mit einfacher Buchung und flexiblen Stornierungsoptionen.
- CHECK24 Camper (camper.check24.de): Eine der größten Vergleichsplattformen mit exklusiven Angeboten für ein Island Camper Rundreise. Du findest hier Fahrzeuge aller Größenklassen, von kompakten Campervans bis zu luxuriösen Wohnmobilen, ab 39 € pro Nacht. CHECK24 bietet persönliche Beratung und eine Tiefpreisgarantie.
- Indie Campers (indiecampers.de): Europas Nr. 1 für Wohnmobilvermietung mit Standorten in Reykjavik und Keflavík. Sie bieten flexible Stornierungen, 24/7-Support und eine breite Fahrzeugauswahl, ideal für Rundreisen wie den Goldenen Kreis.
Top 5 Online Anbieter
Motorhome.is (Betrieben von Geysir)
Motorhome.is punktet vor allem mit lokaler Erfahrung und einem professionellen Ablauf. Die Flotte deckt von kompakten Campervans bis zu größeren Wohnmobilen für bis zu sechs Personen alles ab. Die Fahrzeuge sind gut gewartet, bei älteren Budget-Modellen treten zwar kleinere Verschleißspuren wie hängende Rollos auf, was aber durch den günstigeren Preis relativiert wird.
Der Service ist spitze: Check-in sehr gründlich und freundlich, inklusive umfangreicher Island-Tipps und Sicherheitshinweisen. Der Flughafen-Shuttle funktioniert zuverlässig, auch in der Hauptsaison, und der Support über WhatsApp reagiert blitzschnell – Ersatz bei Problemen ist schnell organisiert.
Ideal für Reisende, die Wert auf gut gepflegte Fahrzeuge, zuverlässigen Service und lokale Expertise legen. Weniger geeignet, wenn man ausschließlich fabrikneue Camper ohne jegliche Gebrauchsspuren bevorzugt.
Rent.is (Lokaler Spezialist für Campervans)
Rent.is ist ideal für Reisende, die es kompakt und wendig mögen. Die Vans sind top ausgestattet, häufig unter drei Jahren alt, und stehen technisch auf hohem Niveau. Besonders die flüsterleise Standheizung ist bei isländischen Temperaturen Gold wert, und die Allradoptionen machen Hochlandtouren problemlos möglich.
Pluspunkte sind die transparenten Inklusivleistungen: unbegrenzte Kilometer, Basisversicherung, voll ausgestattete Küchen und sogar WLAN an Bord. Der Abhol- und Bringservice am Flughafen Keflavík läuft rund um die Uhr, die Einweisung ist kurz, aber praxisnah – Sicherheitshinweise wie Windwarnungen werden klar kommuniziert.
Perfekt für Paare oder kleine Gruppen, die flexibel, kompakt und gut gewappnet Island erkunden wollen. Wer sehr groß gewachsen ist oder absolute Ruhe bei der Übergabe sucht, sollte die Bettenmaße prüfen und etwas Zeit für die Hauptsaison einplanen.
CampEasy (High-End Campervans & Technik-Pionier)
CampEasy ist eher etwas für Technikfans und sicherheitsbewusste Reisende. Das fest verbaute „Easy Guide“-Tablet ist ein echtes Highlight: Es zeigt Wetterwarnungen und Straßenbedingungen in Echtzeit und warnt bei starkem Wind – gerade in Island ein echter Gamechanger. Man kann direkt mit dem Support chatten oder Campingplätze finden, was viel Komfort und Sicherheit bringt.
Der Innenausbau ist hochwertig und funktional, die Dämmung exzellent, und die Standheizung hält den Van auch bei niedrigen Temperaturen warm, ohne dass die Scheiben beschlagen. Die 4×4-Optionen sind top gewartet, perfekt für Hochlandtouren, und die Vans lassen sich je nach Modell für Paare oder drei Personen effizient nutzen.
Abzüge gibt es nur beim Preis: CampEasy liegt im oberen Segment und ist vor allem in der Hochsaison schnell ausgebucht. Wer frühzeitig plant und Wert auf digitale Features, Sicherheit und Komfort legt, ist hier genau richtig. Wer preisbewusst reist oder flexible Spontanbuchungen bevorzugt, sollte andere Anbieter prüfen.
Happy Campers (Der lokale Familienbetrieb)
Happy Campers punktet sofort mit Herz und Charme. Schon bei der Einweisung fühlt man sich wie Teil der „Happy Family“, und die bunten Vans sorgen für gute Laune auf jedem Campingplatz. Die Flotte ist kompakt, effizient ausgebaut und mit Solarpanels ausgestattet – so läuft Stromversorgung für Kühlbox und Geräte problemlos. Die EX-Modelle sind eine clevere Option für Sparfüchse: technisch top, mit kleineren Gebrauchsspuren, dafür deutlich günstiger.
Nachhaltigkeit ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Aufforstungsprojekte, CO₂-Kompensation bei der Buchung und Schafwoll-Isolierung in den Vans zeigen, dass hier Ökologie und Komfort Hand in Hand gehen. Die Happy App bündelt nützliche Infos wie Wetterwarnungen, Campingplätze und Partner-Rabatte, während der Shuttle vom Flughafen zuverlässig funktioniert. Versicherungspakete sind klar strukturiert; das „Happiest Bundle“ deckt nahezu alles ab – ideal für entspannte Touren.
Abstriche gibt es nur bei Komfort und Autarkie: Keine Dusche/WC an Bord und das Umbauen der kleinen Vans kann abends mit viel Gepäck etwas sportlich werden. Wer also Wert auf Nachhaltigkeit, Persönlichkeit und unkompliziertes Reisen legt, ist hier bestens aufgehoben. Wer autark und luxuriös unterwegs sein möchte, sollte eher auf größere Wohnmobile setzen.
Campervan Iceland - Wohnmobil Island
Campervan Iceland präsentiert sich als echter Allrounder für jede Island-Reise. Die Flotte ist riesig und vielfältig: Vom kompakten Fiat Doblo für Paare bis zu robusten 4×4-Campern wie Toyota Hilux oder Dacia Duster für das Hochland ist alles dabei. Besonders für Spritsparer oder Reisende mit minimalistischem Anspruch an Schlaf- und Kochplätze sind die kleineren Vans ideal.
Die Fahrzeuge sind laut Nutzerberichten in einem guten bis sehr guten Zustand, die Übergaben laufen professionell ab, inklusive Einweisung in isländische Schotterpisten. Heizsysteme wie Webasto oder Eberspächer funktionieren zuverlässig selbst bei Minusgraden, sodass es innen gemütlich warm bleibt.
Service und Support überzeugen: Fast rund um die Uhr erreichbar via WhatsApp oder Telefon, schneller Flughafen-Shuttle, und Rückgabe in wenigen Minuten. Das Platinum-Versicherungspaket mit Null-Selbstbeteiligung wird von Nutzern dringend empfohlen, besonders wegen Steinschlagrisiken oder Kiesaufwirbelungen auf Island.
Kritische Punkte betreffen die Hochsaison: An der Station kann es voll werden, und ältere Budget-Modelle weisen Gebrauchsspuren auf. Wer ein Neuwagen-Gefühl wünscht, sollte gezielt die neueren Kategorien buchen. Insgesamt ein sehr flexibler Anbieter für alle, die unterschiedliche Fahrzeugtypen und Touren planen – vom Ringstraßen-Roadtrip bis ins Hochland.
Top Mietstationen in Island
Wenn du lieber vor Ort ein Island Wohnmobil mieten möchtest, gibt es zahlreiche Mietstationen, die meisten in der Nähe des internationalen Flughafens Keflavík oder in Reykjavik:
McRent (Reykjanesbær, Keflavík): Direkt am Flughafen Keflavík gelegen, bietet McRent hochwertige Wohnmobile mit Vollkaskoversicherung, unbegrenzten Kilometern und Zubehör wie Markisen oder Fahrradträger. Sie bieten eine ausführliche Einweisung und 24/7-Support. Adresse: Klettatröð 6, 262 Reykjanesbær.
Rent Easy (Hafnarfjörður): Südlich von Reykjavik bietet Rent Easy komfortable Wohnmobile mit Küchenzeile, Waschraum und Heizung. Zusätzliche Extras wie Geschirr oder ein Flughafenshuttle sind verfügbar. Adresse: Drangahraun 5, 220 Hafnarfjörður.
Holdur Car Rental (Ásbrú, Keflavík): Bekannt für 4×4-Camper und Wohnmobile, ideal für Hochlandabenteuer. Die Station liegt nahe dem Flughafen und bietet einfache Abholung. Adresse: Klettatröð 6, 262 Ásbrú.
Campervan Iceland (Keflavík): Diese Station bietet eine breite Auswahl an Fahrzeugen, von Mini-Campern bis zu großen Wohnmobilen, mit 24/7-Notruf und Zusatzversicherungen wie Schotterschutz. Adresse: Njarðvík, 260 Reykjanesbær.
Kria-Tours (Reykjavik): Ein erfahrener Anbieter mit über 25 Jahren Erfahrung, der Camper und 4×4-Fahrzeuge anbietet. Die Station ist zentral in Reykjavik gelegen und ideal für individuelle Rundreisen. Adresse: Suðurhlíð 35, 105 Reykjavik.
Lotus Car Rental (Keflavík): Spezialisiert auf 4×4-Wohnmobile mit Dachzelten, perfekt für Abenteurer. Die Station bietet schnelle Abholung am Flughafen. Adresse: Arnarvöllur 4, 235 Keflavík.
Island ProTravel (Reykjavik): Bietet familienfreundliche Wohnmobile wie den X20 oder X30, mit Abholung in Reykjavik oder Keflavík. Adresse: Suðurhlíð 35, 105 Reykjavik.
Tipps für die Buchung
Nutze Plattformen wie CHECK24 oder Northbound, um die besten Angebote zu finden. Preise variieren je nach Saison (Hochsaison: Juni–August, Nebensaison: September–Mai).
Besonders in der Hochsaison sind Fahrzeuge schnell ausgebucht. Viele Plattformen bieten kostenlose Stornierungen, z. B. Indie Campers oder Camperdays.
Achte auf Altersbeschränkungen (meist 20–25 Jahre), Führerscheinanforderungen (Klasse B für bis 3,5 t, C1 für über 3,5 t) und Versicherungen (z. B. Schotterschutz).
Stationen wie McRent oder Lotus Car Rental in Keflavík sind ideal, da sie Flughafenshuttles anbieten, was Zeit spart.
Camper Mieten Island - Die besten Wohnmobile
Die Auswahl des richtigen Fahrzeugs für deine Island Camper Rundreise hängt von deiner Reisegruppe und deinen Bedürfnissen ab. Hier sind die gängigsten Optionen:
1. Motorhome - Camper mieten Island
(Modelle wie Fiat Ducato Aufbau, Ford Transit Alkoven oder Teilintegrierte) der Klassiker für Familien und Gruppen – punkten in Island vor allem durch Komfort und Autarkie. Mit 4 Personen oder mehr hat man einen festen Tisch, viel Stauraum und muss nachts nichts umbauen. Die Innen-Dusche und das WC sind besonders bei längerem Regen Gold wert, und die voll ausgestattete Küche spart bares Geld, da Restaurantbesuche in Island teuer sind.
Allerdings haben Alkoven- oder Teilintegrierte deutliche Einschränkungen: Die Fahrzeuge wirken bei Wind wie ein Segel, daher ab 15–20 m/s unbedingt in Windrichtung parken. Fahrten auf einspurigen Brücken erfordern volle Konzentration, und F-Roads im Hochland sind tabu – Motorhomes bleiben auf Ringstraße und befestigten Nebenstraßen. Parken an beliebten Spots wie Seljalandsfoss kann problematisch sein, frühes Ankommen ist ratsam.
Technisch sind die Fahrzeuge solide ausgestattet: Starke Diesel- oder Gasheizungen sorgen für Wärme selbst bei einstelligen Nächten, die Frisch- und Abwassertanks reichen für 2–3 Tage autarkes Stehen, allerdings erfordert das Entleeren bei Wind etwas Geschick.
Kritische Punkte: Der Spritverbrauch liegt bei 12–15 l/100 km, und auf Schotterpisten klappert der Aufbau, empfindliche Ausrüstung sollte gut gesichert werden. Insgesamt sind Motorhomes ideal, wenn Komfort und Autarkie wichtiger sind als Wendigkeit und Hochlandtauglichkeit.
2. Campervan (2WD) - Wohnmobil Island
(Modelle wie VW Transporter, Renault Trafic, Mercedes Vito oder kompakte Caddy-Umbauten) Campervans (2WD) sind die Allrounder für die Ringstraße: kompakt, wendig und deutlich weniger windanfällig als die großen Wohnmobile. Sie kommen auf enge Parkplätze, an Wasserfälle oder Wanderplätze, wo ein Motorhome nur schwer manövriert. Spritverbrauch (ca. 7–9 l/100 km) und geringe Größe machen sie besonders effizient für Island-Rundreisen.
Die Standheizung ist Pflicht – in Kombination mit der kompakten Bauweise bleibt es schnell warm im Van. Allerdings ist das Leben an Bord kuschelig: Das Sofa muss jeden Abend zum Bett umgebaut werden, und viel Gepäck passt nur begrenzt hinein. Kochen erfolgt meist an der offenen Schiebetür, was bei Regen herausfordernd sein kann. Autarkie gibt es praktisch nicht – WC und Duschen nutzt man auf Campingplätzen.
Einschränkungen: F-Roads (Hochland) sind tabu, 2WD-Vans dürfen diese Straßen nicht befahren. Schiebetüren bei Sturm sind kritisch, Kondenswasser an den Scheiben gehört zum Alltag. Wer jedoch Komfortverlust durch enge Platzverhältnisse akzeptiert, bekommt einen Van, der auf Island jede Lücke findet und eine entspannte, flexible Reise ermöglicht.
3. 4x4-Camper: Für das Hochland
(Modelle wie Toyota Hilux mit Wohnkabine, VW Transporter 4Motion oder Dacia Duster mit Dachzelt) 4×4-Camper sind die Schlüssel zu Islands Hochland-Abenteuern. Nur mit Allradfahrzeugen darf man F-Roads befahren – Landmannalaugar, Askja oder Thórsmörk sind ohne 4×4 tabu. Wer Flussdurchfahrten plant, profitiert von höherer Bodenfreiheit und robuster Fahrwerksabstimmung; Vorsicht ist jedoch geboten, da Wasserschäden oft nicht versichert sind.
Die Wohnkabinen auf Pick-ups bieten überraschend viel Komfort: kleine Küche, teilweise Not-Toilette, stabile Panzer-ähnliche Kabine – ideal für Paare, die autark bleiben wollen. Dachzelt-Fahrzeuge (Dacia Duster, Suzuki Jimny) punkten mit Wendigkeit und niedrigerem Spritverbrauch, erfordern aber Nervenstärke bei isländischem Sturm und Horizontalregen.
Fahrverhalten: Auf Gravel Roads und nassen Straßen hat der 4×4 klare Vorteile, er bietet mehr Traktion und Kontrolle. Große Wohnkabinen sind allerdings sehr windanfällig. Kosten: 4×4-Miete ist teuer, oft doppelt so hoch wie 2WD, Spritverbrauch 10–14 l/100 km – der Preis für Zugang zu kaum besuchten Landschaften.
Praxis-Tipps: Wohnkabinen erfordern clevere Organisation, Dachzelte müssen bei Sturm manchmal eingeklappt bleiben. Wer die Freiheit und die spektakulären Spots will, bekommt mit einem 4×4 die Möglichkeit, Orte zu entdecken, die für andere Reisende unerreichbar bleiben.
Die beste Reisezeit für deine Island Camper Rundreise
Die Wahl der Reisezeit beeinflusst deine Erfahrung erheblich. Hier sind die Optionen:
Sommer (Juni bis August)
Der Sommer ist die beliebteste Zeit, um ein Wohnmobil in Island zu mieten. Mit milden Temperaturen (10–15°C), langen Tagen (bis zu 20 Stunden Tageslicht) und geöffneten Campingplätzen ist es ideal für Rundreisen. Alle Straßen, einschließlich der Hochlandpisten, sind befahrbar, und du kannst die Mitternachtssonne erleben. Allerdings sind die Preise höher, und beliebte Orte können überfüllt sein.
Frühling (März bis Mai) und Herbst (September bis November)
Diese Übergangszeiten bieten mildere Preise, weniger Touristen und die Chance, Nordlichter zu sehen. Das Wetter ist unberechenbar, mit Schnee im Frühling und Sturm im Herbst, aber die Landschaft ist atemberaubend. Einige Campingplätze schließen, also plane deine Route sorgfältig.
Winter (Dezember bis Februar)
Der Winter ist für Hartgesottene: kurze Tage, eisige Temperaturen und oft unpassierbare Straßen. Doch die Nordlichter und die verschneite Landschaft sind magisch. Nur wenige Campingplätze sind geöffnet, und ein 4×4-Fahrzeug ist Pflicht. Für Abenteurer, die die Einsamkeit suchen, ist ein Camper mieten in Island im Winter einzigartig.
Beste Reisezeit
Die Mosel ist ganzjährig attraktiv. Im Sommer locken Weinfeste, Wandern und Radfahren, im Herbst die Weinlese und bunte Landschaften, im Winter romantische Weihnachtsmärkte in Trier oder Bernkastel-Kues. Frühling und Herbst sind ideal für Ruhe und mildes Wetter.
Wohnmobil Island Routenplanung: Die schönsten Strecken
Island bietet unzählige Routen, aber hier sind die beliebtesten:
Die Ringstraße
Die 1332 km lange Ringstraße umrundet die Insel und ist perfekt für eine 7–10-tägige Reise. Du passierst Highlights wie den Goldenen Kreis, Vik, Jökulsárlón und Akureyri. Plane Pausen ein, um die Natur zu genießen, und nutze Apps wie Vedur.is für Wetterupdates.
Der Goldene Kreis
Der Goldene Kreis ist eine 300 km lange Route von Reykjavik aus, die in einem Tag machbar ist. Besuche den Thingvellir-Nationalpark, den Geysir und den Gullfoss-Wasserfall – ein Muss für Erstbesucher.
Die Westfjorde
Die Westfjorde sind abgelegen und wild, mit spektakulären Fjorden und Vogelklippen. Die Route ist anspruchsvoll, aber lohnend. Plane mindestens 3–4 Tage ein und nutze ein 4×4-Fahrzeug für die Schotterstraßen.
Das Hochland
Für Abenteurer bietet das Hochland unberührte Natur, aber nur im Sommer zugänglich. Ein 4×4-Camper ist Pflicht, und du solltest Erfahrung im Fahren auf Schotterpisten haben. Beliebte Routen sind die Kjölur- oder Sprengisandur-Piste.
Campingregeln in Island: Was du wissen musst
Camping in Island ist streng reguliert, um die Natur zu schützen. Hier sind die wichtigsten Regeln:
Wildcampen ist verboten: Seit 2015 ist es illegal, außerhalb ausgewiesener Campingplätze zu übernachten, es sei denn, du hast die Erlaubnis des Landbesitzers. Verstöße können hohe Strafen nach sich ziehen.
Campingplätze: Es gibt über 200 Campingplätze, die von einfach bis komfortabel reichen. Preise liegen bei 10–20 € pro Nacht. Beliebte Plätze wie Reykjavik Campsite oder Hamrar Camping bieten Strom, Duschen und WLAN.
Umweltschutz: Hinterlasse keinen Müll, nutze die Entsorgungsstationen und respektiere die Natur. Offroad-Fahren ist streng verboten und wird mit hohen Strafen geahndet.
Wohnmobil Island - Praktische Tipps für deine Reise
Packliste
Kleidung: Wetterfeste Jacken, Wanderschuhe, Badeanzug für Thermalbäder.
Campingausrüstung: Schlafsäcke, Kochutensilien, Kühlbox, Powerbank.
Navigation: GPS oder Google Maps, da Straßenschilder oft fehlen.
Fahren in Island
Straßen: Die Ringstraße ist gut ausgebaut, aber Schotterpisten (F-Roads) erfordern 4×4-Fahrzeuge.
Wetter: Starke Winde und Nebel sind häufig. Nutze Safetravel.is für Updates.
Tankstellen: Tanke regelmäßig, da Tankstellen in abgelegenen Gebieten rar sind.
Budgetierung
Mietpreise: 150–400 € pro Tag, je nach Saison und Modell.
Kraftstoff: Diesel kostet ca. 2–3 € pro Liter, Verbrauch 10–15 l/100 km.
Camping: 10–20 € pro Nacht.
Verpflegung: Supermärkte wie Bonus sind günstig (50–100 € pro Woche).
Fazit: Wohnmobil Island - Abenteuer beginnt jetzt
Ein Wohnmobil in Island mieten mieten ist der Schlüssel zu einem unvergesslichen Abenteuer. Mit Plattformen wie CHECK24, Northbound oder Guide to Iceland und Mietstationen wie McRent oder Rent Easy in Keflavík und Reykjavik findest du das perfekte Fahrzeug für deine Reise. Ob du die Ringstraße erkundest oder das Hochland durchquerst, die Freiheit eines Campers oder Wohnmobils ermöglicht es dir, Island auf einzigartige Weise zu erleben. Pack deine Taschen, buche dein Fahrzeug und starte dein Abenteuer – Island wartet auf dich!
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